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Profile auric Hörsysteme

Von Rheine in die Top fünf

Das Unternehmen auric Hörsysteme widmet sich seit 25 Jahren der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Hörgeräten. 1995 wurde es in Rheine als aufstrebender Meisterbetrieb gegründet. Heute gehört auric zu den fünf größten Hörakustikern in Deutschland und setzt diesen Weg konsequent fort.

An der Spitze stehen mittlerweile die beiden Geschäftsführer Jan Feldeisen und Dr. Mark Winter. Sie setzen den Kurs fort, den die einstigen Gründer und langjährigen Geschäftsführer Hans-Dieter Borowsky und Dr. Theo Wesendahl für viele Jahre vorgegeben haben. „Das Unternehmen auric steht für handwerkliche Qualität in der Hörakustik“, erklärt Jan Feldeisen, „daran halten wir fest, aber entwickeln uns dennoch stetig weiter.“

Sich weiter zu entwickeln, das war seit jeher die Triebfeder von auric Hörsysteme. Viele Innovationen in der Branche stammen von dem Unternehmen aus Rheine. Das auric-Remote-Fitting-System (aRFS) etwa ermöglicht Menschen mit einem Hörimplantat die wohnortnahe Nachsorge. Sie müssen dafür nicht mehr die weiten Wege zu einer spezialisierten Klinik auf sich nehmen. Das brachte dem aRFS bereits mehrere Auszeichnungen ein.

Ein ähnliches System kommt auch beim sogenannten Verkürzten Versorgungsweg zum Einsatz, wo auric Marktführer ist. Hier erhalten Patienten das Hörgerät direkt in der kooperierenden Hals-Nasen-Ohren-Praxis. Daneben ist auric Hörsysteme mit aktuell 95 Fachgeschäften, unter anderem am Firmensitz in Rheine und in Emsdetten, ein klassischer Hörakustiker. „Auch in unseren Fachgeschäften setzen wir darauf, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen“, berichtet Jan Feldeisen, „das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.“

Aktuell arbeitet auric Hörsysteme zudem an der Entwicklung einer neuartigen Hörkontaktlinse. Das Projekt ist unter anderem vom Bundesforschungsministerium gefördert worden. Diese Hörkontaktlinse sitzt direkt auf dem Trommelfell und soll leicht- bis mittelgradig Schwerhörigen helfen. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren Innovationen einen Beitrag dazu leisten können, den von Schwerhörigkeit und Hörverlust betroffenen Patienten zu helfen“, so Dr. Mark Winter.

Drei Fragen an Dr. Mark Winter und Jan Feldeisen, Geschäftsführer von auric Hörsysteme

Was bedeutet es, ein großes Hörakustik-Unternehmen zu führen?

Jan Feldeisen: auric Hörsysteme unterscheidet sich durch seine Vielfältigkeit von anderen in der Branche. Mit unserer Arbeit sind wir nah am Menschen und helfen ihm wieder richtig hören zu können. Das macht mich besonders stolz, bringt aber auch eine große Verantwortung mit sich.

Welchen Stellenwert nimmt die Forschung ein?

Dr. Mark Winter: Wir verbinden Wissenschaft und Handwerk seit unserer Gründung miteinander. So nehmen Forschung und Entwicklung weiterhin einen hohen Stellenwert ein. Zuletzt haben wir ja ein Forschungsprojekt zu einer neuartigen Hörkontaktlinse abgeschlossen, die den Markt für Hörgeräte revolutionieren könnte. Derzeit arbeiten wir mit unseren Partnern daran, es marktreif zu machen.

Wie sieht die weitere Entwicklung von auric aus?

Dr. Mark Winter: Wir wollen weiter wachsen. Aktuell liegen wir bei bundesweit über 95 Fachgeschäften und wollen schon bald 100 Standorte erreichen. Im Bereich des Verkürzten Versorgungswegs kooperieren wir aktuell mit 300 Hals-Nasen-Ohren-Ärzten, auch das soll ausgebaut werden. Zudem stehen wir kurz vor dem Markteintritt in der Schweiz.


Kontakt

auric Hörsysteme GmbH & Co. KG
Osnabrücker Str. 2-12
48429 Rheine
Tel.: 05971 / 96 99 0
Mail: info@auric.de
www.auric.de